Daily brief
Eine US-Militäroperation in Caracas mit dem Ziel, den venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro festzunehmen, hat Berichten zufolge Dutzende venezolanische und kubanische Soldaten getötet, wobei die offiziellen Zahlen zwischen mindestens 24 und etwa 55-57 Toten liegen. Das Weiße Haus hat eine Beteiligung bestritten, während Pentagon-Chef Pete Hegseth Einzelheiten zu dem Einfall nannte. Die Operation hat Venezuela veranlasst, den Notstand auszurufen.
Berichten zufolge kam der CIA zu dem Schluss, dass Maduro-Loyalisten nach seiner Festnahme am besten geeignet seien, Venezuela zu führen. US-Senator Marco Rubio verband die Operation mit Bemühungen gegen Iran und die Hisbollah.
Eine US-Lehrerin, die die Operation kritisierte, wurde im Live-Fernsehen festgenommen, während ein venezolanisch-amerikanischer Journalist Pro-Maduro-Proteste als 'Bedrohung der nationalen Sicherheit' bezeichnete.
Internationale Reaktionen umfassen Kolumbiens Aufruf zur Verteidigung gegen eine mögliche US-Invasion, Mexikos Bestrebungen, seine Verteidigung zu stärken, und Berichte, dass China den Angriff auf Lehren und Chancen hin untersucht. Der Vorfall hat auch Spannungen rund um Taiwan geschürt.
In anderen Entwicklungen wird das Pentagon eine Überprüfung der 'Effektivität' von Frauen in Bodenkampfpositionen einleiten, und Nigeria kündigte an, Aufklärungsdaten von US-Flügen für Schläge gegen den Islamischen Staat zu nutzen.