Daily brief
Iran hat erklärt, sein Urananreicherungsprogramm nicht einzustellen, selbst wenn ein Krieg erzwungen wird. Sein Außenminister sagte, US-Militärpräsenzen in der Region 'machen Teheran keine Angst'. Die Erklärung erfolgt, während diplomatische Gespräche andauern und Berichte über nicht explodierte Munition an zuvor von den USA angegriffenen iranischen Atomanlagen vorliegen.
Ein Einwanderer, dessen Schädel bei einer ICE-Festnahme an acht Stellen gebrochen wurde, sagt, die Prügel sei unprovoziert gewesen. Gleichzeitig gibt es neue Berichte, dass ICE in Minnesota bei Razzien Täuschungsmanöver wie Bauhelme und gefälschte Kennzeichen einsetzt.
Der US-Geheimdienst NSA hat ein Telefonat zwischen einem ausländischen Nachrichtendienst und einer Person aus dem Umfeld Präsident Donald Trump aufgezeichnet.
Laut neu veröffentlichten Akten kam das FBI zu dem Schluss, es gebe keine Beweise dafür, dass Jeffrey Epstein einen Sexhandelsring für einflussreiche Klienten betrieben habe.
Israel verschärft seine Kontrolle im Westjordanland vor dem geplanten US-Besuch von Ministerpräsident Netanyahu, bei dem Gespräche über Iran erwartet werden.