Daily brief
Die Zahl der Todesopfer durch eine Serie von Erdbeben in Venezuela ist auf über 900 gestiegen, mehr als 50.000 Menschen werden vermisst. Ein erneutes Beben der Stärke 4,9 erschütterte den Norden des Landes, während Such- und Rettungsteams in entscheidenden Stunden arbeiteten. Die UNO und internationale Gruppen, darunter die koreanische Gemeinschaft, haben mit der Lieferung von Hilfsgütern an die betroffenen Bewohner begonnen. (ongoing coverage)
Anderen Berichten zufolge liegt die Zahl der Todesopfer bei fast 1.500, und Millionen weitere benötigen Hilfe.
Ein Rettungsteam aus Tlatelolco bereitet den Einsatz in Venezuela vor.
Unter den Opfern der Tragödie in Venezuela befinden sich auch spanische Staatsbürger.
Venezuela hat den Zugang zum Erdbebengebiet eingeschränkt, und Vizepräsidentin Delcy Rodríguez wurde bei einem Besuch in Caracas ausgebuht.