Daily brief
Die Zahl der Toten durch die Serie schwerer Erdbeben in Venezuela hat sich laut Behördenangaben auf fast 1.500 erhöht, mehr als 46.000 Menschen werden noch vermisst. Die Rettungsarbeiten laufen weiter, unter anderem wurden ein Vater und sein Sohn nach vier Tagen lebend aus den Trümmern geborgen, doch die Trauer und Frustration über die Reaktion der Regierung wachsen. Berichte über Plünderungen verschlimmern die Tragödie, und ein Verwesungsgeruch breitet sich in den betroffenen Gebieten aus. Drei Mitglieder der venezolanischen jüdischen Gemeinde gehören zu den Toten, wie ein jüdischer Führer bestätigte. (ongoing coverage)
Litauen hat Hilfsteams in das von Erdbeben heimgesuchte Venezuela entsandt, wie LRT berichtet.
Italienische Feuerwehrleute haben Kontakt zu einer unter Trümmern eingeschlossenen Frau in Venezuela aufgenommen.
Ein Protest von Anwohnern zwang das Militär, sich an den Erdbeben-Rettungsarbeiten in Venezuela zu beteiligen.
by WorldBrief & Maksim Micheliov | AI-generated summary