Daily brief
Deutschland hat 20 Menschen nach Afghanistan abgeschoben, was einen bedeutenden Schritt in der Migrationspolitik darstellt. Die Abschiebungen erfolgen vor dem Hintergrund anhaltender internationaler Besorgnis über die Menschenrechtslage im Land unter der Taliban-Herrschaft. Der UN-Menschenrechtskommissar erklärte, ein jüngstes Taliban-Dekret verschärfe die Unterdrückung von Frauen und Mädchen weiter.
Ein separates Taliban-Dekret könnte zu Haftstrafen für Afghanen führen, die ohne staatliche Genehmigung Familienmitglieder im Ausland besuchen, ein Schritt, über den die UN und Italien besorgt geäußert haben.
Sechs Monate nach einem schweren Erdbeben leben 25.000 afghanische Kinder immer noch in Zelten, was die anhaltende humanitäre Krise unterstreicht.
Neu veröffentlichte Dokumente aus dem Fall Jeffrey Epstein enthüllen finanzielle und persönliche Verbindungen zu Geld, Frauen und politischer Macht in Afrika.