Daily brief
Das Weiße Haus hat das Informationsblatt für ein neues US-Indien-Handelsabkommen überarbeitet und einen spezifischen Verweis auf 'bestimmte Hülsenfrüchte' gestrichen. Zudem wurde die Sprache zu Indiens Kaufverpflichtungen abgeschwächt, wobei eine Importzusage von 500 Milliarden Dollar nun als Absicht und nicht als Verpflichtung formuliert ist.
Oppositionsführer Rahul Gandhi hat Premierminister Modi beschuldigt, ein 'einseitiges' Handelsabkommen mit den USA unter 'Erstickungsdruck' unterzeichnet und damit 'Indien verkauft' zu haben.
Der russische Minister Sergej Lawrow erklärte, 'nur Trump, sonst niemand, behauptet, Indien werde unser Öl nicht kaufen', und nutzte damit rhetorisch die politischen Spannungen in den USA über das Handelsabkommen aus.
Indien hat die verbindliche Frist für die Entfernung bestimmter Inhalte auf Plattformen wie YouTube, Meta und X auf drei Stunden verkürzt.
Russland, das unter einem durch den Krieg in der Ukraine verschärften Arbeitskräftemangel leidet, wendet sich nun der Rekrutierung von Arbeitskräften aus Indien zu.