Indien im Februar 2026: die wichtigsten Entwicklungen im Bereich Sicherheit
In Indien war im Februar 2026 die meistbeachtete Sicherheitsmeldung ein Gerichtsverfahren in den USA. Nikhil Gupta, ein indischer Staatsbürger, bekannte sich am 13. Februar in New York der Anklage des Auftragsmordes und der Verschwörung zum Mord schuldig. Es ging um einen vereitelten Anschlag auf Gurpatwant Singh Pannun, einen in den USA lebenden Sikh-Separatisten, den Indien als Terroristen einstuft. Das US-Justizministerium erklärte, das Schuldbekenntnis betreffe den vereitelten Mordversuch, und das FBI bezeichnete das beabsichtigte Opfer als Ziel "transnationaler Repression".
Beschaffung und Strategie im Verteidigungsbereich bildeten das nächste Thema. Indiens Beschaffungsrat für Verteidigung genehmigte den Kauf von 114 Rafale-Kampfjets aus Frankreich, von denen 90 in Indien gebaut werden sollen, im Rahmen eines umfassenderen Modernisierungsprogramms von 40 Milliarden Dollar, das auch Seefernaufklärer vom Typ Boeing P-8I umfasst. Der französische Präsident Emmanuel Macron kündigte die gemeinsame Fertigung bei einem Besuch in Indien an. Medienberichten zufolge genehmigte Indien den Kauf von S-400-Raketensystemen, und die indische Luftwaffe stellte das System vor. Israel sagte zu, Iron-Dome-Technologie mit Indien zu teilen. Am 23. Februar stellte Indien seine erste nationale Anti-Terror-Strategie PRAHAAR vor, die einen Rahmen für Cyberbedrohungen enthält. Indien beteiligte sich zudem an Marinemanövern mit russischen und iranischen Schiffen.
Das Verhältnis zu Pakistan blieb angespannt. Indiens Außenministerium wies den pakistanischen Vorwurf einer indischen Beteiligung an einem Anschlag auf ein schiitisches Versammlungshaus in Islamabad zurück und sagte, Pakistan mache sich "etwas vor"; Indien und Afghanistan verurteilten den Anschlag gemeinsam. Pakistan verlängerte die Sperrung seines Luftraums für indische Flugzeuge bis zum 23. März. Indische Kräfte töteten einen hochrangigen Kommandeur der Jaish-e-Mohammad in Jammu und Kaschmir. Präsident Donald Trump behauptete, im früheren Konflikt zwischen Indien und Pakistan seien zehn Flugzeuge abgeschossen worden, und schrieb seiner Zollpolitik das Ende des Krieges zu. Pakistan flog Berichten zufolge Luftangriffe auf Ziele in Afghanistan.
Im Punjab wurde Lucky Oberoi, ein Anführer der AAP-Partei, vor einem Gurdwara in Jalandhar erschossen. Zwei Polizisten wurden an einem Posten getötet, und eine Geheimdienstwarnung vor einem möglichen Anschlag wurde geprüft. Iran ließ acht indische Besatzungsmitglieder eines Schiffs aus den Vereinigten Arabischen Emiraten frei, das es im Dezember festgesetzt hatte.
by WorldBrief & Maksim Micheliov | KI-generierte Zusammenfassung
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