Daily brief
Die japanische Regierung genehmigte 500 Milliarden Yen (4 Milliarden Dollar) aus dem Reservefonds zur Subventionierung der Energiekosten privater Haushalte und weitet damit die bisherige Hilfe aus.
Einer Reuters-Umfrage zufolge wird der japanische Nikkei-Index bis 2027 auf ein Rekordhoch von 69.000 Punkten steigen und damit die weltweiten Börsen übertreffen.
Japans Nettoauslandsvermögen fiel laut Analysten auf den dritten Platz hinter China, während der Yen gegenüber dem Dollar weiterhin unterbewertet bleibt.
Ein ehemaliger Chef eines japanischen Handelshauses warnte vor einer Naphtha-Versorgungskrise, während Japan seine Spezialchemie-Offensive verstärkt.
Morgan Stanley heuerte den ehemaligen Leiter des Regionalbanken-Vertriebs der Société Générale in Japan an, und Prudential Life meldete einen Verlust von 47 Millionen Dollar für Kundenentschädigungen.