Daily brief
Ein Angehöriger der japanischen Selbstverteidigungsstreitkräfte ist laut dem chinesischen Außenministerium in die chinesische Botschaft in Tokio eingedrungen und hat Diplomaten bedroht. Ein von Staatsmedien zitierter chinesischer Experte führte den Vorfall auf eine wachsende rechtsextreme Ideologie innerhalb der Streitkräfte zurück. Die japanischen Behörden haben sich zu dem konkreten Vorfall noch nicht geäußert.
Japan wird nach Angaben von NHK ein bodengestütztes Schiffsabwehrraketensystem auf seiner östlichsten abgelegenen Insel stationieren.
Bei einem Raketenangriff auf Tel Aviv wurden sechs Menschen verletzt, für den der Iran verantwortlich gemacht wird.
Ein Bezirk in Tokio hat seine Drohnen-Flugverbotszone auf einen Radius von einem Kilometer erweitert.