Daily brief
Pakistan wirft Indien vor, Wasser als Waffe einzusetzen, nachdem ein bilaterales Wasserabkommen ausgesetzt wurde, was die Spannungen zwischen den beiden Atommächten verschärft. Der Vorwurf folgt auf Indiens Entscheidung, Wasserteilungsabkommen zu stoppen, die nach pakistanischer Darstellung seine landwirtschaftliche und energetische Sicherheit gefährden. Der Streit reiht sich in eine Serie jüngster diplomatischer Konfrontationen zwischen den beiden Ländern ein.
Abgeordnete der Pakistan Tehreek-i-Insaf rebellieren gegen die Parteiführung und beklagen mangelnde Bemühungen, den ehemaligen Premierminister Imran Khan aus der Haft zu befreien.
Das pakistanische Außenministerium weist Berichte zurück, wonach Vize-Premierminister Ishaq Dar bei einem Treffen mit US-Außenminister Marco Rubio Geheimdienstinformationen über Irans Atomprogramm weitergegeben habe.
Ein pakistanisches Gericht bestätigt die Todesstrafe für zwei Männer, die verurteilt wurden, eine Französin vor den Augen ihrer drei Kinder vergewaltigt zu haben – ein Fall, der internationale Aufmerksamkeit erregt hatte.
Pakistan zeigt sich nach Angaben von Beamten unbeeindruckt vom afghanisch-russischen Militärpakt; das Abkommen stelle keine direkte Bedrohung für die nationale Sicherheit dar.
Pakistan begeht den 37. Todestag von Imam Khomeini mit einer Würdigung seines Vermächtnisses des Widerstands und unterstreicht damit die ideologischen Verbindungen zum Iran.