Daily brief
Ein Selbstmordanschlag auf eine schiitische Moschee am Rande Islamabads tötete mindestens 36 Menschen, wofür der Islamische Staat die Verantwortung übernahm. Die pakistanischen Behörden nahmen mindestens vier Verdächtige, darunter den mutmaßlichen Drahtzieher, im Zusammenhang mit dem Angriff fest. Tausende Trauernde nahmen an den Beerdigungsprozessionen für die Opfer teil.
Pakistan erklärt, der Selbstmordanschlag sei in Afghanistan geplant worden, der Attentäter sei ein aus Peschawar stammender Mann, der dort ausgebildet worden sei.
Indien wies Vorwürfe einer Beteiligung an dem Anschlag in Pakistan zurück, sein Außenministerium äußerte sich zu 'hausgemachten Übeln'.