Pakistan im September 2026: die wichtigsten Entwicklungen im Bereich Sicherheit
Im September 2026 wurden Pakistans Sicherheitsmeldungen von Anschlägen militanter Gruppen im Nordwesten bestimmt. Am 18. September raste in Kohat ein mit Sprengstoff beladener Lastwagen in eine Moschee nahe Polizeigebäuden und tötete mindestens 21 Menschen, mehr als 50 wurden verletzt; Medien nannten Opferzahlen zwischen 14 und 31. Verdächtigt wurde ein Angriff der Taliban, keine Gruppe bekannte sich dazu. Am 26. September tötete ein Selbstmordanschlag an einem Kontrollpunkt in Khyber Pakhtunkhwa 11 bis 12 Menschen, darunter Polizisten, und die pakistanischen Taliban bekannten sich dazu. Eine Sprengfalle am Straßenrand tötete am 18. September sechs Soldaten, und Sicherheitskräfte töteten Militante in Belutschistan.
Die Beziehungen zu Afghanistan verschlechterten sich. Pakistan flog am 9. September Angriffe in Afghanistan, und am 21. September erklärte Pakistan, Luftangriffe hätten 28 Militante getötet, während Kabul drei tote Zivilisten meldete. Pakistan bestätigte am 24. September weitere Angriffe, und die Taliban sagten, vier Zivilisten seien getötet worden. Die Taliban warnten vor einer "vernichtenden Antwort" auf jeden Angriff in Afghanistan, und Pakistan erklärte, am 25. September seien bei einem Grenzgefecht 13 afghanische Taliban-Angehörige getötet worden, was Kabul bestritt. Afghanistans Regierung sagte am 27. September, 28 Kämpfer seien nach dem Übertritt aus Pakistan getötet worden, und Islamabad bestritt jede Verbindung zu der Gruppe. Ein pakistanischer Beamter sprach von "unwiderlegbaren Beweisen", die afghanisches Gebiet mit Anschlägen verbinden.
Politische Sicherheitsmaßnahmen richteten sich gegen die Partei von Imran Khan. Khans Schwester Aleema Khan wurde am 20. September in Lahore vor einem für den 27. September geplanten Marsch der PTI festgenommen, auch seine anderen Schwestern sollen festgenommen worden sein. In Islamabad sollten mehr als 22.000 Sicherheitskräfte eingesetzt werden; die Stadt wurde am 24. September unter Paragraf 144 abgeriegelt, Schiffscontainer blockierten Straßen. Parteivertreter sagten am 25. September, der Marsch werde wahrscheinlich verschoben.
Am 16. September stießen im Arabischen Meer ein pakistanisches Marineschiff und ein indisches Kriegsschiff zusammen; Pakistan nannte das indische Manöver provokativ, Indien sagte, sein Schiff sei gerammt worden. Pakistan setzte zudem den Chef der Jaish-e-Mohammed, Masood Azhar, als Flüchtigen auf die Liste und erhöhte das Kopfgeld auf ihn, was Indien als Effekthascherei bezeichnete. Der US-Drohnenhersteller Powerus schloss eine Vereinbarung mit der pakistanischen Armee, und Pakistans Armeechef traf am 25. September die Militärchefs Saudi-Arabiens und der Türkei.
by WorldBrief & Maksim Micheliov | KI-generierte Zusammenfassung
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