Südasien im Mai 2026: die wichtigsten Entwicklungen im Bereich Gesellschaft
Die Gesellschaftsnachrichten aus Südasien wurden im Mai 2026 von einem Tauchunfall auf den Malediven angeführt. Am 14. und 15. Mai hieß es in Berichten, fünf italienische Touristen seien bei einem Höhlentauchunfall gestorben, unter den Opfern eine Forscherin aus Turin, und die Staatsanwaltschaft Rom leitete Ermittlungen ein. Zunächst wurde eine Leiche gefunden, und am 18. Mai sagte Italiens Außenminister, die Leichen der übrigen vier seien in einer Meereshöhle im Vaavu-Atoll gefunden worden. Am 19. Mai begann eine Aktion zur Bergung von zwei der vier.
Eine zweite Rettungsaktion fand in Laos Aufmerksamkeit, wo sieben Goldsucher nach heftigem Regen in einer überfluteten Höhle eingeschlossen waren. Fünf wurden am 27. Mai lebend gefunden, und internationale Tauchexperten, teils mit Erfahrung aus der Rettung in Thailand 2018, versuchten, die übrigen zu erreichen. Bis zum 30. Mai waren vier Goldsucher gerettet, nachdem sich die Gruppe befreit hatte, bevor Retter sie erreichten, und zwei Männer blieben vermisst. Die Retter bezeichneten den Einsatz als hochriskant.
Krankheitsausbrüche waren ein weiteres Thema. Masern haben in Bangladesch Berichten zufolge 450 Kinder getötet, und Bangladesch nahm zudem einen neuen Zustrom von fast 150.000 Rohingya-Flüchtlingen auf. Vietnam, Kambodscha, Indonesien und Thailand verschärften die Kontrollen auf das Hantavirus, und Indonesien, Singapur und Thailand verstärkten nach einer WHO-Warnung vor dem Ausbruch in der DR Kongo und Uganda ihre Ebola-Vorsichtsmaßnahmen. In Sri Lanka und Singapur stiegen die Dengue-Fälle.
Wetter und Unglückefälle kamen hinzu. Hanoi erreichte in einer Hitzewelle 41,1 Grad, Bangkok gab eine Warnung vor extremer Hitze aus, und Dhaka zählte zu den Städten mit der weltweit schlechtesten Luft. Sri Lanka gab Warnungen vor Erdrutschen und Überschwemmungen aus, und 12 große Stauseen öffneten ihre Schleusen. Auf den Philippinen stürzte ein unfertiges Gebäude ein, mindestens vier Menschen starben und 17 wurden vermisst, und in Bangkok prallte ein Zug auf einen Bus, der Lokführer wurde angeklagt. Thailand kürzte die visafreie Aufenthaltsdauer für mehr als 90 Länder von 60 auf 30 Tage.
by WorldBrief & Maksim Micheliov | KI-generierte Zusammenfassung
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