Daily brief
Singapurs Zentralbank steht vor einer schwierigen geldpolitischen Entscheidung im April, bei der sie die Risiken höherer Inflation gegen die Aussicht auf ein langsameres Wirtschaftswachstum abwägen muss.
An Tankstellen in Myanmar bildeten sich lange Schlangen, als sich die Kraftstoffversorgungskrise des Landes verschärfte, was mit dem anhaltenden Konflikt im Iran in Verbindung gebracht wird.
Die Aktien in Singapur schlossen den Handelstag nahezu unverändert, da die Marktstimmung durch eskalierende Spannungen im Nahen Osten belastet wurde.
Der indonesische designierte Präsident Prabowo Subianto bot japanischen Investoren direkten Zugang an, während Verträge im Wert von 22,6 Milliarden Dollar zwischen beiden Ländern unterzeichnet wurden.
Das philippinische Mineralölunternehmen Petron sicherte sich 2,48 Millionen Barrel Rohöl aus Russland und erklärte, die Lieferung reiche bis Juni aus.