Daily brief
Ein nahezu blinder Rohingya-Flüchtling, der Berichten zufolge von US-Grenzpatrouillenbeamten in einem abgelegenen Gebiet Kaliforniens zurückgelassen wurde, ist tot aufgefunden worden. Der Mann gehörte zu einer Gruppe von Migranten aus Bangladesch und Myanmar, die ohne ausreichend Nahrung oder Wasser in der Nähe einer Tankstelle ausgesetzt wurden. Die Behörden untersuchen die Umstände seines Todes.
Chinesische Gerichte haben die Bekämpfung von Telekommunikationsbetrug verschärft und zielen dabei speziell auf Operationen ab, die mit kriminellen Syndikaten im Norden Myanmars verbunden sind. In einem verwandten Fall gab der Oberste Volksgerichtshof die Zerschlagung der in Myanmar ansässigen Ming- und Bai-Verbrecherbanden bekannt, wobei 16 Personen zum Tode verurteilt wurden.
Das philippinische Einwanderungsbüro nahm in Davao City einen amerikanischen und einen koreanischen Flüchtigen fest, während für die Eröffnung eines ASEAN-Treffens in Iloilo City über 1.700 Sicherheitskräfte abgestellt wurden.
Das indonesische Verteidigungsministerium erklärte, sein erster Flugzeugträger sei für Katastrophenhilfe und nicht für Kampfeinsätze gedacht und habe 'keine invasive Absicht'.
Zwei britische Männer wurden in Indonesien zu Gefängnisstrafen verurteilt, weil sie etwa 1,3 Kilogramm Kokain nach Bali geschmuggelt hatten.
Thai Airways reagierte auf die Kontroverse um seine Lieferung von Kampfjet-Teilen nach Israel.