Östlicher Balkan im Februar 2026: die wichtigsten Entwicklungen im Bereich Gesellschaft
Im Februar 2026 prägten Winterwetter und öffentliche Proteste den Alltag auf dem östlichen Balkan, vor allem in Bulgarien und Rumänien.
Schnee und Temperaturen unter null legten Bulgarien ab Anfang Februar lahm; in Pleven blieben die Schulen am 3. Februar geschlossen, und später im Monat behinderten Überschwemmungen, Schnee und Steinschlag den Verkehr im ganzen Land. In Rumänien legte ein schwerer Schneesturm am 19. Februar den Flugverkehr lahm, und am folgenden Wochenende galt eine gelbe Warnung für 16 Kreise und Bukarest.
In Rumänien protestierten am 6. Februar Tausende Lehrkräfte gegen geplante Sparmaßnahmen der Regierung, und Bildungsgewerkschaften nahmen die Proteste am 24. Februar vor dem Präsidialamt wieder auf. Gewerkschaften der größten Raffinerie des Landes befanden sich in einem Arbeitskonflikt um höhere Löhne. In Bulgarien forderte am 26. Februar eine Kundgebung in Sofia den Rücktritt des kommissarischen Generalstaatsanwalts Borislaw Sarafow. In Sofia stieß der Umbau der Pufferparkplätze mit einer Preiserhöhung um 800 % auf Widerstand, und eine bulgarische Stadt wehrte sich gegen Regierungspläne für ein Flüchtlingszentrum.
Behörden in Bulgarien wurden aufgefordert, einen Gedenkmarsch in Sofia zu verhindern; der Lukow-Marsch fand am 15. Februar statt, nachdem ein Gericht das Verbot der Stadt aufgehoben hatte. Bulgarien erklärte die Grippeepidemie für beendet, während in Rumänien die Masernfälle stiegen und die Impfquote sank. Rumänien erklärte, es könnte helfen, kranke Kinder aus Gaza zu evakuieren und zu behandeln.
by WorldBrief & Maksim Micheliov | KI-generierte Zusammenfassung
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