Baltische Staaten im Februar 2026: die wichtigsten Entwicklungen im Bereich Gesellschaft
Im Februar 2026 bestimmten Kälte und Schnee das Leben in den baltischen Staaten, gefolgt von Tauwetter. Litauen verzeichnete am 2. Februar die niedrigsten Temperaturen seit 30 Jahren, und die Kälte beeinträchtigte den öffentlichen Nahverkehr. Gefrierender Regen machte die Gehwege in Vilnius am 24. Februar glatt, und auch in Lettland waren einige Straßen vereist. In Estland erschwerte starker Schneefall den Straßenverkehr, und am 25. Februar waren zwei Inseln praktisch vom Festland abgeschnitten, weil der Treibstoff knapp wurde. Estland verzeichnete einen Rekord bei der Dauer einer Kältewelle, gerade als die Temperaturen wieder stiegen. Vilnius bereitete sich am 19. Februar auf mögliche Überschwemmungen der Neris vor, und bis zum 27. Februar ließ die Hochwassergefahr nach.
Auch das Meer rückte in den Blick. Estlands Meeresspiegel könnte Rekordtiefstände erreichen und damit die Fährverbindungen zu den Inseln gefährden, und Fachleute warnten vor raschem Wasserverlust und Schäden für das Ökosystem der Ostsee.
Im Bildungsbereich und bei Minderheiten warf eine polnische Partei im litauischen Bezirk Trakai Diskriminierung bei Schulzusammenlegungen vor. Eine Berufsschule im Kreis Ida-Viru beendete die russischsprachige Weiterbildung, und Tallinn will Schulplätze künftig nach dem Fußweg von zu Hause vergeben. Litauen bestätigte den ersten Fall der Newcastle-Krankheit auf einem Hof bei Vilnius, und in Estland wurden 2025 weniger Kinder adoptiert oder in Pflegefamilien untergebracht.
by WorldBrief & Maksim Micheliov | KI-generierte Zusammenfassung
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