Daily brief
Der belarussische Staatschef Alexander Lukaschenko erließ eine Reihe wirtschaftlicher Direktiven an seine Regierung und bezeichnete die gegenwärtige Zeit als 'fast Kriegszeit', wobei er die Wirtschaft als echtes Schlachtfeld bezeichnete. Er forderte Maßnahmen gegen den Rückgang der Industrieproduktion, die Durchsetzung von Preisregulierungen und eine Fokussierung auf den Binnenmarkt. Lukaschenko rief zudem zur Modernisierung der Energienetze auf, kritisierte die Nationalbank für 'unbegründete Euphorie' über Löhne und forderte Anstrengungen zur Qualitätsverbesserung und Kostensenkung.
Die belarussische Regierung hat innovative Entwicklungsprojekte ausgewählt, die bis 2030 laufen sollen.
Das belarussische Finanzministerium versteigerte Staatsanleihen im Wert von 20 Millionen US-Dollar in Fremdwährung.
Die belarussische Region Minsk und das russische Tatarstan skizzierten gemeinsame Agrarprojekte.
Belarus und Indien identifizierten Wachstumsbereiche im Börsenhandel.