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NATO-Generalsekretär Rutte und Präsident Trump dominieren mit einem auf Grönland fokussierten Deal die politische und sicherheitspolitische Agenda, während die Wirtschaft durch Rekordaufträge von ASML und Restrukturierungen von Shell und Philips Widerstandsfähigkeit zeigt.
Januar 2026
Woche vom 26. Jan., im Vergleich zum 12-Wochen-Durchschnitt
Keine Abweichungen diese Woche.Alle Wochen dieses Monats sind ruhig.
Die Wirtschaft ist von strategischen Unternehmensverschiebungen und starker Technologienachfrage geprägt. ASML meldet Rekordaufträge, angetrieben durch die Nachfrage nach KI-Chips, während Shell den Ausstieg aus großen Vermögenswerten in Kanada und Argentinien prüft. Philips sucht KI-Arbeit in Telangana, und Fluggesellschaften stellen aufgrund regionaler Spannungen Routen in den Nahen Osten und nach Israel ein.
Die Politik wird von transatlantischen Verhandlungen über Grönland und innerer Instabilität der niederländischen Partei dominiert. NATO-Generalsekretär Rutte überzeugte Trump, eine Zolldrohung gegen Grönland zurückzunehmen und einen 'für immer'-Deal zu schließen, während sieben Abgeordnete die rechtspopulistische Partei von Geert Wilders verließen. EU-Führungskräfte trafen sich in Brüssel, um die Trump-Grönland-Frage zu besprechen.
Die Sicherheitspolitik konzentriert sich auf externe Bedrohungen und europäischen Verteidigungszusammenhalt. Die niederländische Regierungskoalition erklärte Russland zur 'zentralen Sicherheitsbedrohung', und die EU stufte die iranischen Revolutionsgarden als Terroristen ein. Frankreich und Spanien wiesen die Skepsis des niederländischen Ministerpräsidenten zur europäischen Verteidigung zurück, was innereuropäische Spannungen verdeutlicht.
Die Gesellschaft ringt mit innenpolitischen Sicherheitsvorfällen und Klimaangst. Eine Explosion in Utrecht, verursacht durch ein Gasleck, und eine separate Explosion in den Niederlanden verletzten mehrere Personen, während die niederländische Regierung angewiesen wurde, eine versinkende Insel vor dem Klimawandel zu schützen. Ein Protest fand wegen Polizeigewalt gegen muslimische Frauen statt.