Daily brief
Der deutsche Rüstungskonzern Rheinmetall meldete einen Gewinnsprung von 45 Prozent und eine Rekordleistung, angetrieben durch einen Boom bei Waffenverkäufen, und kündigte eine deutlich höhere Dividende für Anleger an. Trotz der starken Zahlen fiel der Aktienkurs, da einige Markterwartungen nicht vollständig erfüllt wurden.
Die Reparaturarbeiten auf der wichtigen Bahnstrecke Hamburg-Berlin haben sich um etwa sechs Wochen verzögert und sollen nun Mitte Juni abgeschlossen sein, teilte die Deutsche Bahn mit.
Deutschland, Österreich und Japan gehören zu den Ländern, die angesichts des anhaltenden Konflikts um Iran einen Teil ihrer Ölreserven freigeben, während die G7 ihre Handlungsbereitschaft bekräftigt.
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen bezeichnete den Atomausstieg der EU als strategischen Fehler, eine Haltung, die auch der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz teilte, der eine deutsche Rückkehr zur EU-Atomenergie ausschloss. (fortlaufende Berichterstattung)
Der VW-Chef erklärte, US-Zölle hätten dem Konzern 2025 Kosten von 5,8 Milliarden Dollar verursacht, während Hyundai Motor Volkswagen erstmals beim Jahresgewinn überholte.