Daily brief
Bundeskanzler Friedrich Merz kündigte eine China-Reise an und kritisierte zugleich deren aggressive Außenpolitik. Er erklärte, Deutschland werde trotz Spannungen, auch angesichts neuer US-Zölle, strategische Partnerschaften mit China suchen. Merz bestätigte zudem seine Absicht, für eine zweite Amtszeit als Kanzler zu kandidieren.
Ein Bundesland hat erstmals eine rechtsextreme Partei als extremistisch eingestuft und auf eine Beobachtungsliste gesetzt (fortlaufende Berichterstattung).
Italien muss der Seenotrettungsorganisation Sea Watch 76.000 Euro Entschädigung für die unrechtmäßige Festsetzung ihres Schiffes zahlen.
Der Iran hat den deutschen Botschafter nach Massenprotesten in dem Land einbestellt.
Deutsche Parteien drängen auf die Wahl der ersten Bundespräsidentin des Landes.