Daily brief
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte, der russische Präsident Wladimir Putin habe bereits den Dritten Weltkrieg begonnen, die Ukraine verhindere aber eine globale Eskalation. Selenskyj lehnte territoriale Zugeständnisse an Russland ab, zeigte sich jedoch zu einem Treffen mit Putin bereit. Russische Beamte stellten daraufhin infrage, ob Selenskyj eines solchen Treffens würdig sei.
Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Zakharowa, skizzierte Moskaus Bedingungen für Frieden in der Ukraine, darunter den Verzicht Kiews auf eine NATO-Mitgliedschaft und die Anerkennung der russischen Souveränität über annektierte Gebiete.
US-amerikanische, russische und chinesische Delegationen treffen sich in Genf, um Fragen der nuklearen Rüstungskontrolle zu besprechen.
Moskau verurteilte die US-Inhaftierung des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro als eklatanten Verstoß gegen internationales Recht und forderte seine Freilassung.
Ein hochrangiger ukrainischer Beamter erklärte, die nächste Gesprächsrunde mit Russland werde voraussichtlich am 26. oder 27. Februar stattfinden.