Daily brief
Ein massiver russischer Drohnenangriff traf den Hafen und Energieinfrastruktur in Odessa, wobei ukrainische Behörden mindestens sieben Tote meldeten. Der Geheimdienstchef des französischen Energiekonzerns EDF erklärte, Russland habe die Rekordzahl an Luftangriffen auf die Kälteperiode abgestimmt. Ukrainische Truppen starteten derweil lokale Gegenangriffe, während russische Offensiven nach einer Starlink-Sperre angeblich nachließen.
Indien hat Medienberichten zufolge den Kauf weiterer S-400-Raketenabwehrsysteme aus Russland genehmigt, ein Geschäft, das nach Angaben des russischen Rüstungsexporteurs Rosoboronexport die Wiederbelebung der Panzerindustrie fördert.
Die Ukraine traf ein großes russisches Munitionsdepot in Wolgograd mit einer 'Flamingo'-Rakete (fortlaufende Berichterstattung).
Russlands Botschafter bei internationalen Organisationen in Wien behauptete, Atomwaffen seien für Deutschland 'nicht länger tabu', eine Aussage, die deutsche Beamte nicht bestätigt haben.
Der US-Nationale Sicherheitsberater Jake Sullivan zeigte sich alarmiert über gemeinsame russische und chinesische Aktivitäten in der US-Arktiszone und sagte, 'sie spionierten'.