Daily brief
Premierminister Keir Starmer sprach telefonisch mit Präsident Donald Trump und wiederholte, dass eine mögliche US-Zollandrohung wegen Grönlands "falsch" sei. Das Gespräch folgt auf Starmers frühere öffentliche Kritik an der Idee. Ein Sprecher des US-Repräsentantenhauses hatte zuvor erklärt, "diplomatische Kanäle" seien der richtige Weg in dieser Angelegenheit.
Der ehemalige Gouverneur der Bank of England, Mark Carney, hat grundsätzlich zugesagt, Trumps vorgeschlagenem 'Board of Peace' beizutreten, betonte aber, Details müssten geklärt werden. Der ehemalige Premierminister Tony Blair distanzierte sich derweil von Berichten über eine Mitgliedsgebühr für den Rat.
Der konservative Abgeordnete Andrew Rosindell hat die Partei verlassen und ist zur populistischen Reform UK übergetreten, der jüngste in einer Reihe von Überläufern von den Tories.
Der Prozess von Prinz Harry gegen den Verlag der Daily Mail wegen Verletzung der Privatsphäre könnte tiefgreifende Auswirkungen auf das britische Medienrecht und -praktiken haben.
Ein ehemaliger britischer Polizeibeamter wurde nach seinem Umzug nach Russland die britische Staatsbürgerschaft aberkannt.