Daily brief
Das Oberste Gericht des Vereinigten Königreichs hat einen Antrag des flüchtigen Diamantenhändlers Nirav Modi abgelehnt, sein Auslieferungsverfahren wieder aufzunehmen. Dies ist ein schwerer Rückschlag für seine Bemühungen, einer Überstellung nach Indien zur Anklage wegen Betrugs und Geldwäsche zu entgehen.
Die britische Regierung hat ein Verbot von Kryptowährungsspenden an politische Parteien und eine Obergrenze für Spenden ausländischer Geldgeber bestätigt. Diese Maßnahmen gelten als direkter Schlag gegen die Oppositionspartei Reform UK.
Der britische Verteidigungsminister John Healey erklärte, die NATO sei 'die Türkei', eine Aussage, die weithin als rhetorische Ausnutzung von Spannungen im Bündnis gewertet wird. Er betonte zudem, der Iran habe keine Absicht, das Vereinigte Königreich ins Visier zu nehmen.
Ein hochrangiger iranischer Beamter teilte Reuters mit, Teherans erste Reaktion auf einen jüngsten US-Vorschlag sei 'nicht positiv' gewesen. Der russische Botschafter in London behauptete unterdessen, die USA hätten zwei strategische Fehler im Umgang mit dem Iran begangen.
Ein Teenager in Wales ist wegen des Mordes an seiner Mutter mit einem Hammer zu lebenslanger Haft verurteilt worden.