Visegrad-Gruppe im Januar 2026: die wichtigsten Entwicklungen im Bereich Wirtschaft
Die Wirtschaftsnachrichten der Visegrád-Staaten kamen im Januar 2026 überwiegend aus Polen. Polen erhöhte seine Goldreserven auf 550 Tonnen, was nach einem Bericht mehr ist als die Europäische Zentralbank besitzt. Der Außenminister sagte, es sei besser für Polen, beim Złoty zu bleiben. Die staatliche Förderbank BGK und der Europäische Investitionsfonds starteten einen Fonds namens Future Tech Poland mit 1,5 Milliarden Złoty, erste Investitionsentscheidungen sollen im ersten Quartal fallen; zudem richtet die BGK eine Einrichtung zur Verwaltung von Mitteln aus der EU-Verteidigungsplattform SAFE ein. Der IWF prognostizierte für Polen ein höheres BIP-Wachstum als bisher erwartet. Polens Digitalminister sagte, ein großer Cyberangriff auf das polnische Stromnetz im Dezember sei gescheitert, und der Energieminister erklärte, Polen wolle zum Erdgas-Drehkreuz für Mitteleuropa werden. Polen und Pfizer streiten vor Gericht um eine Forderung von rund 6 Milliarden Złoty.
Anderswo will der ungarische Konzern MOL den Anteil von Gazprom an Serbiens Ölkonzern NIS übernehmen, was die serbische Regierung und das ungarische Außenministerium unterstützen. Die slowakischen Waffenexporte erreichten Rekordwerte, obwohl Ministerpräsident Robert Fico versprochen hatte, keine einzige Kugel in die Ukraine zu schicken. Prag forderte, das ursprüngliche CO2-Preissystem der EU für fünf Jahre auszusetzen. Am 13. Januar ordnete Russlands Präsident Wladimir Putin an, das russische Vermögen von Canpack und Rockwool unter vorübergehende staatliche Verwaltung zu stellen.
by WorldBrief & Maksim Micheliov | KI-generierte Zusammenfassung
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