Daily brief
Senator Marco Rubio sagte, die USA hätten den Krieg mit dem Iran begonnen, um einen israelischen Angriff zu verhindern, der einen größeren Konflikt ausgelöst hätte, und bezeichnete dies als Reaktion auf eine 'unmittelbare Bedrohung'. Präsident Donald Trump widersprach dem sofort und erklärte, Israel habe die USA nicht in den Krieg 'hineingezogen'; er habe gehandelt, weil er glaubte, iranische Führer würden zuerst angreifen. Der iranische Außenminister griff die Äußerungen rhetorisch auf.
Israels Ministerpräsident Benjamin Netanyahu sagte, der Iran sei so schwach wie nie zuvor, beschrieb seine Führung als fanatisch und unreformierbar und beharrte darauf, dass jeder Konflikt schnell und kein 'endloser Krieg' sein würde.
Präsident Donald Trump erklärte, er habe Israel bezüglich des Vorgehens gegen den Iran 'vielleicht in die Enge getrieben'.
NATO-Generalsekretär Mark Rutte sagte, das Bündnis sei nicht an den US-israelischen Militäraktionen gegen den Iran beteiligt.
Britains Premierminister sagte, das UK werde sich US-amerikanischen und israelischen 'offensiven Angriffen' auf den Iran nicht anschließen.