Daily brief
Der israelische Premierminister Benjamin Netanyahu besuchte einen von iranischen Raketen getroffenen Ort und kündigte an, die Führung der iranischen Revolutionsgarden ins Visier zu nehmen. Er forderte weltweites Handeln gegen den Iran und unterstützte mögliche US-Militärschläge. Der Iran erklärte derweil, die Straße von Hormus sei 'offen' und bot der UN-Schifffahrtsbehörde Zusammenarbeit an.
Präsident Donald Trump stellte dem Iran ein 48-Stunden-Ultimatum, die Straße von Hormus zu öffnen, und drohte, andernfalls iranische Kraftwerke 'auszulöschen'.
Die israelische Regierung teilte dem Obersten Gericht mit, sie könne die Frage der Einberufung ultraorthodoxer Juden zum Militär im aktuellen Krieg nicht behandeln.
Saudi-Arabien wies den iranischen Militärattaché und vier Botschaftsmitarbeiter aus, was eine jüngere Vereinbarung zwischen Riad und Teheran trübt.
Präsident Donald Trump bezeichnete den israelischen Präsidenten Isaac Herzog als 'Lügner, schwach, erbärmlich', weil er Benjamin Netanyahu kein Begnadigung gewährte.