Daily brief
Der israelische Ministerpräsident Netanjahu hat angekündigt, eine militärische Präsenz im Libanon aufrechtzuerhalten, obwohl direkte Gespräche zwischen Jerusalem und Beirut beginnen sollen. Der Schritt erfolgt angesichts wachsender Frustration über das US-iranische Verständnis, das Israel nach Netanjahus Worten an den Rand drängt und ihn dazu veranlasst hat, eine geringere Abhängigkeit von amerikanischen Waffen zu fordern.
Eine UN-Untersuchungskommission hat Israel beschuldigt, im Rahmen eines Völkermordplans in Gaza gezielt palästinensische Kinder anzugreifen.
Israel und der Libanon haben die von den USA ausgerichteten Gespräche in Washington über die Entwaffnung der Hisbollah und den Abzug israelischer Streitkräfte aus dem Libanon wieder aufgenommen.
Trump übt Druck auf Netanjahu wegen der US-Waffenhilfe für Israel aus.
Israel, AIPAC und Zohran Mamdani stehen bei den Vorwahlen in New York am Dienstag im Mittelpunkt.