Daily brief
Der ehemalige Mossad-Chef Tamir Pardo erklärte, die Siedlergewalt im Westjordanland mache ihn ‚beschämt, ein Jude zu sein‘, und lenkte damit die Aufmerksamkeit auf interne israelische Kritik an dem Thema.
Ärzte ohne Grenzen berichtete, dass Israel die Wasserversorgung im Gazastreifen einschränkt, was die humanitäre Lage verschlechtert.
Israelische Wissenschaftler gewannen den Landau-Preis 2026.
Der Jüdische Nationalfonds stellte die meisten Mittel für gefährdete Jugendliche im Westjordanland wegen Verbindungen zur Siedlergewalt ein.
Die beiden obersten progressiven Rabbiner Großbritanniens erklärten, Israels Politik laufe Gefahr, ‚unvereinbar mit jüdischen Werten‘ zu werden.
Ein hochrangiger israelischer Polizeibeamter bezeichnete arabische Abgeordnete in einem Online-Beitrag als ‚Terroristen, Hunde‘.