Daily brief
Der Eurovision Song Contest sieht sich erneuter Kritik wegen Israels Teilnahme ausgesetzt, wobei neue Abstimmungsregeln zum Streitpunkt werden und der Veranstaltung ‚Zionist-Washing‘ vorgeworfen wird.
Israelische Abgeordnete forderten die Polizei auf, den Tempelberg für Juden am Jerusalem-Tag zu öffnen.
Netanjahu wies die Behauptung, Israel sei Christen gegenüber feindlich eingestellt, als ‚unglaubliche Erfindung‘ zurück und sandte politische Botschaften zwischen der Abweisung Washingtons und der Beschuldigung sozialer Medien.
Anti-Israel-Aktivisten in New York planen für Montag einen Protest gegen eine israelische Immobilienveranstaltung.
Ein Professor deckte jahrzehntelange Voreingenommenheit in der israelischen Medienberichterstattung auf.