Maghreb im Februar 2026: die wichtigsten Entwicklungen im Bereich Sicherheit
Die Sicherheitslage im Maghreb war im Februar 2026 vom Tod Saif al-Islam Gaddafis geprägt, dem Sohn des verstorbenen libyschen Machthabers Muammar Gaddafi. Er wurde nach Angaben seines politischen Teams und seines Anwalts am 3. Februar in der Stadt Zintan außerhalb von Tripolis erschossen. Er war 53 Jahre alt und seit dem Aufstand von 2011 von verschiedenen Gruppierungen festgehalten worden. Sein Körper wurde seiner Familie übergeben; eine offizielle Bestätigung der libyschen Behörden stand zunächst aus.
In Libyen kamen am 10. Februar bei einem Absturz eines Rettungshubschraubers fünf Menschen ums Leben. Der libysche Ministerpräsident führte am 11. Februar Gespräche mit einem hochrangigen US-Militär über die Verteidigungszusammenarbeit. Satellitenbilder zeigten ein Lager der Rapid Support Forces, das in der libyschen Wüste weiter in Betrieb ist, und am 26. Februar starteten gemeinsame libysch-tschadische Kräfte eine Sicherheitsaktion an der Nordgrenze.
Algerien und Marokko wurden als in einem Rüstungswettlauf befindlich beschrieben, obwohl keines der beiden Länder Krieg will. Neue Fotos zeigten den Standort der USS Gerald Ford im Mittelmeer.
by WorldBrief & Maksim Micheliov | KI-generierte Zusammenfassung
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