Daily brief
Präsident Donald Trump traf sich in Washington mit NATO-Generalsekretär Mark Rutte, um über einen möglichen Austritt der USA aus dem Militärbündnis zu sprechen. Das Weiße Haus bestätigte, dass ein potenzieller US-Austritt auf der Tagesordnung stand, nachdem Trump wiederholt NATO-Verbündete wegen unzureichender Verteidigungsausgaben kritisiert hatte. Das Treffen findet vor dem Hintergrund anhaltender Spannungen über die Rolle der USA in der Allianz und nach jüngsten Auseinandersetzungen um den Iran-Konflikt statt.
Trumps Team erkundet Berichten zufolge Strafmaßnahmen gegen NATO-Staaten, die die USA im Iran-Krieg nicht unterstützt haben.
NATO-Chef Rutte sagte, einige Verbündete hätten einen US-Test nicht bestanden, während das Weiße Haus der NATO vorwarf, die USA im Iran-Konflikt im Stich gelassen zu haben.
Der deutsche Oppositionsführer Friedrich Merz bemühte sich, die Beziehungen zu Trump durch NATO-Gespräche zu verbessern.
Der tschechische Präsident Petr Pavel wird eine Delegation zum bevorstehenden NATO-Gipfel führen.