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Februar 2026 | 9 Laender | 33 Themen | 544 Quellen
Die Vereinigten Staaten haben die Sanktionen verschärft und die Öllieferungen nach Kuba blockiert, was zu einer schweren Kraftstoffknappheit geführt hat. Dies hat Flugausfälle, wirtschaftliche Störungen und humanitäre Warnungen zur Folge, was internationale Reaktionen aus Russland und Mexiko hervorgerufen hat.
Anfang Januar 2026 begann in Kuba eine schwere Treibstoffkrise infolge einer Reihe von US-Maßnahmen. Am 3. Januar verhängten die USA Sanktionen gegen Öllieferungen nach Kuba, nachdem es in Venezuela interveniert hatte. Daraufhin erließ US-Präsident Donald Trump am 29. Januar eine Durchführungsverordnung, die Zölle auf Länder verhängte, die Öl nach Kuba exportieren. Als Reaktion darauf stellte Mexiko am 27. Januar seine Öllieferungen nach Kuba ein, um diese US-Strafzölle zu vermeiden.
Die Krise eskalierte im gesamten Februar weiter, wobei der Treibstoffmangel das tägliche Leben und den internationalen Reiseverkehr erheblich beeinträchtigte. Anfang Februar kündigte Kuba Notfallmaßnahmen zur Bewältigung der Energiekrise an. Der Luftfahrtsektor war stark betroffen: Air Canada stellte am 9. Februar Flüge nach Kuba wegen Treibstoffmangels ein, gefolgt von anderen kanadischen Fluggesellschaften und russischen Airlines. Ein entscheidender Wendepunkt trat am 13. Februar ein, als in der Raffinerie Ñico López in Havanna ein Feuer ausbrach und die bereits bestehende Knappheit verschärfte. Die Krise führte zur unbegrenzten Verschiebung des Habanos-Zigarrenfestivals und verursachte Müllberge auf den Straßen Havannas aufgrund fehlender Abholung.
Die internationalen Reaktionen variierten geografisch. Russland und China erörterten die Situationen in Kuba und Venezuela. Russland kritisierte die US-Sanktionen – Putin traf sich mit kubanischen Offiziellen – und kündigte Pläne an, Öl und humanitäre Hilfe zu senden sowie seine Touristen zurückzufliegen. Mexiko, das seine kommerziellen Öllieferungen ausgesetzt hatte, schickte humanitäre Hilfsschiffe nach Kuba und startete Spendenaktionen. Aus den USA berichteten Medien über Trumps Maßnahmen zur Unterbrechung der kubanischen Ölversorgung, während spätere Meldungen vom 25. Februar festhielten, dass die USA den Export venezolanischen Öls nach Kuba zu humanitären Zwecken erlaubten. Europäische und nordische Kommentare deuteten die Krise als politische Gelegenheit für Trump, und international gab es Aufrufe zu demokratischen Veränderungen in Kuba. Die Lage blieb angespannt, wobei Russland die USA aggressiver Handlungen beschuldigte und US-Beamte Ende Februar Optionen für einen Regimewechsel in Kuba erwogen.
In early January 2026, the US imposed sanctions on oil sent to Cuba following an intervention in Venezuela, triggering a severe fuel crisis. By late January, US President Donald Trump issued an executive order imposing tariffs on countries exporting oil to Cuba, leading Mexico and others to suspend shipments. This caused immediate shortages, disrupting aviation, tourism, and daily life in Cuba.
The crisis prompted varied international reactions. Russia and China discussed the situation, with Russia announcing plans to send oil and fuel as humanitarian aid and flying its tourists home. Mexico sent humanitarian aid ships while confirming it suspended fuel shipments to avoid US tariffs. The UN warned of a humanitarian crisis in Cuba due to the US fuel blockade.
The fuel shortage led to widespread economic and social disruption within Cuba. Major airlines, including Air Canada, Air Transat, and WestJet, suspended flights, crippling tourism. A fire broke out at the Ñico López Refinery in Havana in mid-February, worsening the crisis. The government implemented rationing, and a garbage crisis emerged in Havana streets due to halted collection services.
The situation escalated regional tensions. In late February, a shoot-out between the Cuban coast guard and a US-registered speedboat resulted in four deaths. Russia accused the US of aggressive actions against Cuba and warned against military actions. Meanwhile, Trump stated the US was in talks with Cuba's leadership, and US officials considered regime change options, highlighting the geopolitical stakes.
US policy showed some adjustment by late February when the United States allowed the export of Venezuelan oil to Cuba for humanitarian purposes. News coverage also noted the US allowed resale of Venezuelan oil to Cuba's private sector. These moves came amid international pressure and warnings about the deepening humanitarian impact of the sanctions.