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Februar 2026 | 18 Laender | 80 Themen | 1373 Quellen
Der Grenzübergang Rafah zwischen Gaza und Ägypten hat nach fast zwei Jahren wieder geöffnet und ermöglicht eine begrenzte Bewegung. Dies geschieht vor dem Hintergrund eines brüchigen Waffenstillstands, anhaltender israelischer Militärschläge sowie Streitigkeiten über den Zugang zu humanitärer Hilfe und Vorwürfen von Kriegsverbrechen.
Anfang Februar 2026 gab es eine wichtige Entwicklung im Gaza-Friedensprozess mit der Wiedereröffnung des Rafah-Grenzübergangs zwischen Gaza und Ägypten am 2. Februar. Diese Wiedereröffnung, die auf Verfahren aus einer Vereinbarung vom Januar 2025 folgte, wurde umfassend aus der Region berichtet, wobei Berichte neue Regeln und strenge Bewegungsbeschränkungen festhielten. Deutschland forderte umgehend die Öffnung weiterer Grenzübergänge, während EU-Beamte daran arbeiteten, den Zugang für Hilfsgüter zu überwachen und auszuweiten. Gleichzeitig intensivierte sich die diplomatische Aktivität; Ägyptens Präsident El-Sisi empfing ausländische Staatschefs in Kairo, und der türkische Präsident Erdogan besuchte Ägypten, um die Beziehungen zu verbessern, wobei Gaza ein zentrales Thema war. Weitere regionale Reaktionen umfassten die Vereinigten Arabischen Emirate, die Berichte dementierten, sie würden die zivile Verwaltung Gazas übernehmen, während sie einen Wohnkomplex planten, und Jordanien, das sich in europäischen Treffen für einen Waffenstillstand und einen palästinensischen Staat einsetzte.
Mitte des Monats weitete sich die Darstellung auf den sich abzeichnenden Rahmen für die Nachkriegsverwaltung Gazas und die anhaltenden humanitären Herausforderungen aus. Die USA schlugen einen Plan für die Entwaffnung der Hamas vor, den die Hamas ablehnte und erklärte, ihre Strategie sei die Beibehaltung der Kontrolle über Gaza. Indonesien bereitete tausende Truppen für einen möglichen Friedenseinsatz vor, eine Rolle, die auch von der Türkei und dem Kosovo zugesagt wurde. Dies stand im Einklang mit der offiziellen Gründung des Board of Peace (BoP), einer internationalen Organisation unter Führung der Vereinigten Staaten, die im November 2025 durch die UN-Sicherheitsratsresolution 2803 gegründet wurde, um den Gaza-Friedensplan zu überwachen. Trump kündigte die Bildung des Gremiums Mitte Januar 2026 an, und sein konstituierendes Treffen fand am Rande des Weltwirtschaftsforums Ende Januar statt. Ende Februar gab Trump bekannt, dass das BoP Milliardenzusagen für den Wiederaufbau Gazas gesichert habe. Mehrere Nationen, darunter der Vatikan und Italien, lehnten jedoch einen Beitritt zum Gremium ab, was frühere europäische Bedenken hinsichtlich seines Governance-Modells widerspiegelte, das möglicherweise die Rolle der UNO verdrängen könnte.
Während des gesamten Monats bestanden trotz des Waffenstillstands operative Spannungen. Israel meldete Schmuggelrisiken, untersuchte Schmuggelringe und verbot Ärzte ohne Grenzen den Zugang zu Gaza aufgrund eines Streits über eine Mitarbeiterliste. Militärische Aktionen in Gaza und im Libanon gingen weiter, und Israel und die Hamas tauschten Vorwürfe über Waffenstillstandsverletzungen und die Nutzung von Krankenwagen und Krankenhäusern aus. Die humanitäre Krise während des Ramadan wurde breit berichtet. International löste die Geschichte unterschiedliche Reaktionen aus: Frankreich erließ Haftbefehle im Zusammenhang mit Hilfsblockaden, das Vereinigte Königreich kritisierte Israels Handeln, Australien strebte Anklagen wegen getöteter Hilfsarbeiter an, und Deutschland sah sich innerer Kritik an seiner Haltung ausgesetzt, die sich auf kulturelle Institutionen wie die Berliner Filmfestspiele ausweitete. Ende Februar gingen die Diskussionen über die Entsendung einer internationalen Truppe nach Gaza weiter, wobei Ägypten den Friedensplan unterstützte und einen israelischen Rückzug forderte, während ein US-Diplomat zu Gesprächen über Iran und Gaza reiste.
A new international body, the Board of Peace, was established in January 2026 to oversee the Gaza peace plan and reconstruction, following a UN Security Council resolution in November 2025. The board, led by the United States and with initial meetings at the World Economic Forum, faced mixed international reception, with some countries pledging troops and funds while others, like the Vatican and Italy, declined to join.
The Rafah border crossing between Gaza and Egypt, a critical humanitarian and access point, was reopened in early February 2026 after being closed for extended periods. Its reopening, conducted with strict limits, followed procedures from a January 2025 ceasefire agreement and was a focal point for international efforts to monitor and expand aid access into Gaza.
Amid a fragile ceasefire during Ramadan, Gaza faced a severe humanitarian crisis with limited aid access. International disputes arose over aid delivery, including France issuing arrest warrants related to aid blockades, Israel banning groups like Doctors Without Borders, and reports of high prices and smuggling rings profiting from the situation.
Various countries articulated positions on Gaza's future, with Turkey, Indonesia, and others pledging troops for potential peacekeeping missions, while the UAE denied reports it would take over civilian administration. Concurrently, Trump announced billions in reconstruction pledges through the Board of Peace, even as Hamas rejected a US-led disarmament plan and sought to maintain control.
The conflict triggered international legal actions, including arrest warrants from France and Australia seeking charges over aid worker deaths, alongside UN reports on war crimes allegations. Cultural institutions, particularly in Germany, faced internal crises and protests over their perceived stances on the war.