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Februar 2026 | 15 Laender | 93 Themen | 3448 Quellen
Die Vereinigten Staaten setzen sich für ein Friedensabkommen zwischen Russland und der Ukraine bis Juni ein, wobei Verhandlungen an Orten wie Genf und Abu Dhabi stattfinden. Sowohl russische als auch ukrainische Führungspersonen haben sich zu dem Prozess geäußert, während parallel zu den diplomatischen Bemühungen militärische Angriffe andauern.
Anfang Februar 2026 begann eine erneute diplomatische Initiative zur Beendigung des Krieges in der Ukraine. Die Vereinigten Staaten vermittelten Friedensgespräche zwischen Russland und der Ukraine, die zunächst in Abu Dhabi und später in Genf stattfanden. Gleichzeitig nahm Russland seine Militärschläge gegen die Ukraine wieder auf, wobei Mitte Februar, vor den Verhandlungsrunden, größere Drohnen- und Raketenangriffe gemeldet wurden. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte, dass 55.000 ukrainische Soldaten im Krieg getötet worden seien, und kündigte an, dass die Ukraine erst nach einem Waffenstillstand Wahlen abhalten werde.
Die diplomatischen Bemühungen offenbarten unterschiedliche internationale Positionen. Die Vereinigten Staaten, unter Beteiligung von Trump, drängten aktiv auf einen Friedensschluss bis Juni, wobei Berichte auf Druck gegenüber Selenskyj für ein schnelleres Vorgehen hindeuteten. Die europäischen Führungspersönlichkeiten waren gespalten; Frankreichs Präsident Macron strebte einen Neustart des direkten Dialogs mit Russlands Putin an, während Deutschlands Merz Gespräche mit Putin ausschloss, was diplomatische Spannungen auslöste. Innerhalb Europas gingen die Diskussionen darüber weiter, ob der Dialog mit Russland wiederaufgenommen werden sollte. Unterdessen führte Putin Gespräche mit anderen Staatschefs, darunter ein Videotelefonat mit Chinas Xi Jinping zur Stärkung ihrer Allianz, und traf sich mit kubanischen Vertretern, um die US-Sanktionen zu kritisieren.
Ende Februar, als der Konflikt sich seinem vierten Jahrestag näherte, endeten die Gespräche in Genf ohne Durchbruch. Selenskyj, der auf der Münchner Sicherheitskonferenz sprach, beschuldigte Putin, den Dritten Weltkrieg begonnen zu haben, und lehnte Gebietsabtretungen ab, äußerte jedoch gleichzeitig Bereitschaft zu einem Treffen mit Putin. Russische Beamte gaben eine Reihe kritischer Erklärungen zu Selenskyj ab. Europäische Medienberichte deuteten an, dass einige US-Beamte einen Wechsel in der ukrainischen Führung in Erwägung ziehen könnten, indem sie den ehemaligen ukrainischen Armeechef als politische Alternative förderten. Der Monat endete mit einem Telefonat zwischen Trump und Selenskyj vor weiteren geplanten Gesprächen, wobei Selenskyj betonte, dass Russland den Krieg nicht gewonnen habe, als dieser in sein fünftes Jahr eintrat.
The United States is actively brokering peace talks between Russia and Ukraine, pushing for a deal by June. Talks have been held in locations including Abu Dhabi and Geneva, though they have repeatedly ended without a breakthrough. Trump is reported to be urging Zelensky to move faster towards a deal, even as Russia continues military strikes.
The conflict continues with Russia launching drone and missile strikes across Ukraine, including around periods of peace talks. Zelenskyy stated that 55,000 Ukrainian soldiers have been killed in the war. NATO has warned of heavy Russian losses, while Putin emphasized developing Russia's nuclear forces as an absolute priority.
Putin and Chinese leader Xi Jinping held a video call to strengthen their alliance, discussing a nuclear treaty and Iran. Putin also met with Cuban officials, criticizing US sanctions. Meanwhile, European leaders, particularly France's Macron, debated resuming direct dialogue with Putin, though Germany's Merz ruled out such talks.
Zelenskyy faces mixed public trust in Ukraine according to polls, and European media have promoted Ukraine's former army chief as a political alternative. Zelenskyy stated Ukraine will only hold elections after a ceasefire. In Russia, Putin made changes to military and security councils and addressed domestic economic concerns, citing slowed growth.
Zelenskyy accused Putin of having started World War Three, calling him a 'slave to war'. Russian officials made a series of critical statements about Zelenskyy and Western support. The conflict's rhetoric was also reflected in international satire, such as German carnival parades mocking Putin and Trump.