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Am 11. Mai 2026 brachte Russlands Präsident Putin Gerhard Schröder, in Überschriften als 82-jähriger Altkanzler bezeichnet, als Vermittler für Friedensgespräche zur Ukraine ins Gespräch. Die EU-Außenbeauftragte Kallas lehnte die Idee ab, und die EU sagte, Schröder „würde auf beiden Seiten sitzen“. Die Kyiv Post schrieb, Berlin nenne es ein „Scheinangebot“. TASS zitierte einen US-Experten mit der Aussage, die EU sei nicht bereit, in den Friedensprozess für die Ukraine zu investieren.
Weitere Entwicklungen: Finnlands Präsident sagte, Europa müsse direkt mit Russland sprechen, und Chinas Außenministerium erklärte, es halte an seiner Position zur Lösung der Ukraine-Krise fest. Die Antikorruptionsbehörden der Ukraine leiteten umfangreiche Ermittlungen gegen Selenskyjs ehemaligen Stabschef Andrij Jermak ein. Lenta.ru schrieb, die Ukraine habe vorgeschlagen, Angriffe auf Flughäfen einzustellen.
by WorldBrief & Maksim Micheliov | AI-generated summary
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