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Ende Juli 2026 setzt sich die SPD in Deutschland für eine Grundgesetzänderung zum Schutz queerer Menschen und für eine Absenkung der Wahlhürde in Sachsen-Anhalt von fünf auf drei Prozent ein. Der Spitzenkandidat der SPD in Sachsen-Anhalt, Brosius-Gersdorf, will über die Änderung diskutieren und argumentiert, sie könne eine Alleinregierung der AfD verhindern. Der frühere Verfassungsgerichtspräsident Papier unterstützt die Drei-Prozent-Klausel, während die SPD in Sachsen-Anhalt die Fünf-Prozent-Hürde ablehnt.
Separat kritisierte der frühere SPD-Politiker Thilo Sarrazin in einem Interview die AfD scharf und sagte, bei der Partei sei 'jede Scham weg'. Die AfD versucht derweil, sich nach einem Anschlag auf eine CSD-Parade als Sicherheitspartei zu inszenieren, was die SPD als zynische Ausnutzung wertet.
by WorldBrief & Maksim Micheliov | AI-generated summary
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