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Viktor Orban, Ungarns langjähriger Ministerpräsident und enger Verbündeter von Donald Trump, hat nach 16 Jahren an der Macht seine Niederlage bei der ungarischen Wahl 2026 eingeräumt. Sieger ist Peter Magyar, ein politischer Neuling, der Trump zuvor in einer seltenen Geste gelobt hatte. Orbans Verlust markiert eine große Verschiebung in der ungarischen Politik und hat die Aufmerksamkeit europäischer Führer sowie der USA, Russlands und Israels auf sich gezogen.
Orbans Niederlage wird als schwerer Schlag für Trump gewertet, der ihn unterstützt hatte. Europäische Führer reagierten schnell, viele sagten: „Ungarn hat gewählt.“ Die Wahl verzeichnete eine Rekordwahlbeteiligung, was die hohen Einsätze widerspiegelt. Orban rief Magyar an, um die Niederlage einzuräumen, und bezeichnete das Ergebnis als „schmerzhaft“.
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