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Anfang Juli 2026 fanden indirekte Gespräche zwischen den USA und dem Iran in Katar statt. Präsident Donald Trump lobte die Treffen als produktiv und erklärte, die Denuklearisierung des Iran komme „gut voran“. Vizepräsident JD Vance schlug einen konfrontativeren Ton an und deutete an, dass die USA möglicherweise wieder militärisch gegen den Iran vorgehen könnten. Er bezeichnete das Dementi des Iran zu den Gesprächen als „persische Verhandlungstaktik“ und behauptete, die USA hätten „alle Karten“ in der Hand.
Während Trump die Gespräche als Zeichen eines guten Verhältnisses wertete, widersprach Vance dem Präsidenten in der Frage der überparteilichen Zusammenarbeit bei einem Wohnungsbaugesetz. Die widersprüchlichen Signale aus der Administration zeigen interne Meinungsverschiedenheiten im Umgang mit dem Iran, auch wenn beide Politiker die Gespräche in Doha als Fortschritt betrachteten.
by WorldBrief & Maksim Micheliov | AI-generated summary
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