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Die Vereinten Nationen befürchten, dass mehr als 500 Menschen ums Leben gekommen sind, nachdem vor der Küste Myanmars zwei Flüchtlingsboote gesunken sind. Die Boote mit Rohingya und anderen Flüchtlingen an Bord verschwanden in der Andamanensee. UN-Organisationen meldeten die Vermissten und mutmaßlich Toten am 16. Juli 2026. Die Unglücke zählen zu den tödlichsten der letzten Jahre in der Region.
by WorldBrief & Maksim Micheliov | AI-generated summary
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