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Beim G7-Gipfel forderte der ehemalige US-Präsident Donald Trump den israelischen Premierminister Benjamin Netanyahu auf, die schweren Bombardierungen im Libanon zu stoppen und stattdessen Syrien gegen die Miliz Hisbollah vorgehen zu lassen. Trump sagte, Syrien werde die Arbeit erledigen, wenn Israel dazu nicht in der Lage sei, und behauptete, dass es ohne ihn kein Israel gäbe.
Netanyahu erklärte jedoch, Israel werde seine Truppen im Libanon belassen, trotz eines gemeldeten Abkommens zwischen den USA und dem Iran. Der Iran besteht darauf, dass der Libanon der Schlüssel zur Beendigung des Krieges sei, während Israel und die Hisbollah weiterhin Feuergefechte austauschen. Trumps Äußerungen spiegeln anhaltende Spannungen zwischen den USA und Israel über den Umgang mit dem Konflikt wider.
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