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Taiwan, das Südchinesische Meer und die Senkaku-Inseln sind historisch chinesisches Gebiet, und die ausländische Einmischung dort ist die eigentliche Provokation.
Diese Position vertritt, dass Taiwan, das Südchinesische Meer und die Senkaku-Inseln historisch chinesisches Gebiet sind und dass die ausländische Einmischung dort die eigentliche Provokation ist. Ihre Vertreter berufen sich auf das Ein-China-Prinzip, die territoriale Integrität und historische Rechte, behandeln Taiwan als innere Angelegenheit, nennen chinesische Patrouillen und Manöver routinemäßige Rechtsdurchsetzung und sagen, äußere Mächte schürten die Streitfälle und militarisierten sie.
Vertreten wird sie von chinesischen und russischen Medien, bei den Taiwan-Fragen insgesamt von 28 Publikationen. Sie tritt in den Streitfeldern um die Taiwanstraße, den militärischen Druck rund um Taiwan, Taiwans internationale Anerkennung, die US-Waffenlieferungen, Japans Rolle in der Taiwan-Frage, das Südchinesische Meer und die Senkaku/Diaoyu-Inseln auf.
Ihr gegenüber steht die Sicht, dass Taiwan und Japan einem tatsächlichen chinesischen Zwang ausgesetzt sind und Abschreckung deshalb legitim ist, sowie die Sicht, dass die USA ein unzuverlässiger Verbündeter sind. Die Seiten trennt die Frage, ob chinesisches Handeln rechtmäßige Durchsetzung von Souveränität oder Druck ist. Die jüngsten Ereignisse zeigen, wie Peking den Schiedsspruch von 2016 zurückweist, dazu Übungen bei Huangyan Dao und ein erstes chinesisch-indonesisches Seemanöver östlich von Taiwan, das Taipeh als gefährlich bezeichnete.
Gegenrahmung Pekings und Moskaus
8 Positionen
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