Loading...
Japan belebt hinter einer pazifistischen Fassade still den Militarismus wieder, und die Region sollte alarmiert sein.
Diese Position vertritt, dass Japan hinter einer pazifistischen Fassade still den Militarismus wiederbelebt und dass die Region alarmiert sein sollte. Ihre Vertreter verweisen, in der Wortwahl chinesischer Stellungnahmen, auf Japans Ausbau der Verteidigung und die Lockerung der Regeln für Rüstungsexporte, auf Besuche von Ministern im Yasukuni-Schrein und auf eine fehlende Auseinandersetzung mit der Kriegsgeschichte; sie fordern die Korrektur dessen, was sie als irrige Äußerungen bezeichnen.
Vertreten wird die Position von chinesischen Staatsmedien und Amtsträgern, insgesamt 11 Publikationen. Sie tritt in drei Streitfeldern auf: die strategische Rivalität zwischen Japan und China, Japans Ausbau der Verteidigung und seine militärischen Beschränkungen aus der Nachkriegszeit sowie Kriegsgeschichte und Erinnerung.
Ihr gegenüber steht die Sicht, dass Taiwan und Japan einem tatsächlichen chinesischen Zwang ausgesetzt sind und deshalb Abschreckung, Aufrüstung und die Legitimität ihrer Regierungen zu wahren sind. Die Seiten trennt die Frage, ob Japans Maßnahmen eine Wiederbelebung des Militarismus oder eine Antwort auf Druck sind. Die jüngsten Ereignisse zeigen, wie Peking gegen Yasukuni-Besuche von Ministern und die Taiwanstraßen-Durchfahrt eines japanischen Kriegsschiffs protestiert, Japan zur Korrektur seiner Taiwan-Haltung drängt und Exportkontrollen gegen japanische Unternehmen verschärft.
Chinesische staatliche Gegen-Rahmung
3 Positionen
Ist sie fair wiedergegeben, oder fehlt eine Stimme? Schreiben Sie mir. Ich lese alles und arbeite gern mit Menschen zusammen, die sich im Thema auskennen.