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Eine multipolare Ordnung ist die legitime und überfällige Alternative zur US-Hegemonie und zu einer unipolaren Welt.
Gegenstand dieser Position ist eine multipolare Weltordnung. Sie vertritt, dass diese die legitime und überfällige Alternative zur US-Hegemonie und zu einer unipolaren Welt ist. Ihre Vertreter sprechen von Unilateralismus, imperialem Druck und doppelten Standards, verteidigen das souveräne Recht der Staaten auf einen eigenen Kurs, stützen BRICS und den Globalen Süden und fordern eine geringere Abhängigkeit vom Dollar.
Die Position tritt in vier Streitfeldern auf: Iran in der regionalen und internationalen Konfrontation, der politische Machtkampf auf dem Westbalkan, Serbiens umstrittene Regierung und die Rolle äußerer Mächte in Lateinamerika, wo sie Partnerschaften jenseits des Westens befürwortet. In jedem Feld vertreten sie zwischen 10 und 17 Medien, darunter russische.
Ihr widerspricht die Sicht, dass die Eliten des Balkans, vor allem in Serbien, ein tatsächliches Rechenschaftsdefizit haben und die Proteste gegen sie legitim sind. Die Seiten trennt die Frage, ob Unterstützung von außen die Souveränität schützt oder Regierungen vor Kontrolle abschirmt. Die jüngsten Ereignisse zeigen, wie Russland Iran zum Verbleib im Atomwaffensperrvertrag drängt, Serbien nach einem Gespräch zwischen Vučić und Putin eine Verlängerung des Gasabkommens sucht, Vučić zurücktritt, um als Ministerpräsident zu kandidieren, und Iran den ausgeweiteten US-Sanktionen mit chinesischem Rückhalt trotzt.
Souveraenitaetsprinzip
4 Positionen
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