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Myanmars Junta und ihre Scheinwahl sind illegitim, und ihre Herrschaft sollte nicht anerkannt werden.
Die Position besagt, dass Myanmars Militärführung und die von ihr inszenierte Wahl illegitim sind und ihre Herrschaft nicht anerkannt werden sollte. Ihre Vertreter nennen die Wahl eine Scheinwahl, verweisen auf den Putsch von 2021, die Inhaftierung von Aung San Suu Kyi, politische Gefangene, Luftangriffe und Gräueltaten und fordern Sanktionen und die Verweigerung der Anerkennung.
Die Position erscheint in der Berichterstattung über den Bürgerkonflikt in Myanmar, wo 73 Publisher aus westlichen und verbündeten Staaten sie über 204 zugeordnete Ereignisse hinweg tragen. In einem zweiten Strang derselben Berichterstattung, getragen von 31 Publishern, wird der Konflikt mit dem Übergreifen grenzüberschreitender Kriminalität verbunden.
Eine konkurrierende Position nennt das Material nicht, doch die Ereignisse der vergangenen Monate zeigen, dass Regierungen mit Myanmars Führung dennoch verkehren. Min Aung Hlaing, der frühere Junta-Chef, reiste als Präsident auf seiner ersten Auslandsreise nach Indien, und Xi Jinping empfing Myanmars Präsidenten in Peking, wo Kooperationsdokumente unterzeichnet wurden. Myanmar teilte der ASEAN zudem mit, die inhaftierte Suu Kyi werde gut versorgt. Zugleich flog das Militär einen Luftangriff auf einen Markt in Rakhine, bei dem mindestens 50 Menschen starben, und Malaysia begann, Migranten aus Myanmar trotz einer Warnung der Vereinten Nationen zurückzuschicken.
Illegitime Militärherrschaft
2 Positionen
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