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Der britische Premierminister Keir Starmer sieht sich nach jüngsten Wahlverlusten wachsenden Forderungen aus den eigenen Reihen der Labour-Partei gegenüber, den Kurs zu ändern oder zurückzutreten. Führende Parteimitglieder, darunter Vizechefin Angela Rayner, haben Starmer öffentlich zu einer Neuausrichtung aufgefordert. Rayner unterstützt Berichten zufolge eine mögliche Rückkehr von Andy Burnham als alternative Führungsfigur.
Obwohl Starmer erklärte, zehn Jahre lang Premierminister bleiben zu wollen, haben mehrere Labour-Abgeordnete und prominente Mitglieder offen über seine Ablösung diskutiert. Gesundheitsminister Wes Streeting signalisierte ebenfalls seine Bereitschaft, die Führung zu übernehmen. Die interne Unzufriedenheit folgt auf eine Reihe von Wahlniederlagen für die Partei, doch Starmer betont, dass seine Regierung ein langfristiges Projekt sei, das Zeit brauche, um Ergebnisse zu liefern.