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Am 27. August 2026 traf eine verheerende Flut das Grenzgebiet zwischen China und Nepal. Die Berichte nannten unterschiedliche Zahlen: Egypt Today sprach von mehr als 160 Toten und 1.300 Vermissten, NHK World von Hunderten befürchteten Toten, und die New York Post meldete, unter Hunderten Vermissten seien 47 Amerikaner. Die Times of India berichtete, zu 288 Indern in Nepal bestehe kein Kontakt, weitere 200 säßen auf der chinesischen Seite fest.
Chinas Wasserministerium warnte, ein großer Barrieresee am Zusammenfluss nepalesischer Flüsse habe in den nächsten drei Tagen ein hohes Durchbruchrisiko, und Reuters berichtete, Nepal und China warnten vor neuen Flutgefahren durch Seen, die zu brechen drohten. WION berichtete, nepalesische Journalisten machten chinesische Xiaokang-Siedlungen für die Sturzfluten in Rasuwa verantwortlich. Der Dalai Lama zeigte sich bestürzt über die Katastrophe.
by WorldBrief & Maksim Micheliov | AI-generated summary
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