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Eni erwägt, den Preisdeckel für Kraftstoffe bis zum Jahresende beizubehalten, was das Unternehmen rund 100 Millionen Euro pro Monat kosten könnte. Der Entscheidung gingen Kontakte zwischen Ministerpräsidentin Meloni und Eni-Chef Descalzi sowie die Afrika-Geschäfte des Konzerns voraus. Der Deckel fällt mit einem neuen Höchststand der Benzinpreise zusammen, was andere Mineralölkonzerne alarmiert. Eni hat zudem einen Rabatt auf Kraftstoffe eingeführt, während offen bleibt, ob die Maßnahme wirtschaftlich tragfähig ist und wie die Wettbewerber reagieren werden.
by WorldBrief & Maksim Micheliov | AI-generated summary
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