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Russische Behörden erklären, die Messenger-App Telegram habe etwa 150.000 Aufforderungen ignoriert, Inhalte zu löschen, die in Russland verboten sind. Dies teilte der Leiter des Ministeriums für digitale Entwicklung, Maksut Schadajew, mit.
Trotzdem stellten Schadajew und andere Beamte klar, dass es keine unmittelbaren Pläne gibt, die Arbeit von Telegram in Russland einzuschränken oder zu blockieren, auch nicht in der Zone der 'militärischen Spezialoperation'. Die Staatsduma erklärte ebenfalls, sie plane nicht, Telegram als extremistisch einzustufen oder zu verbieten. Kremlsprecher Dmitri Peskow bestätigte, dass eine vollständige Sperrung der App derzeit nicht diskutiert werde.
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